| Wirkungsbereiche der Osteopathie |
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In der Betrachtungsweise der Osteopathie ist ein Körper in einem gesunden Zustand, wenn sowohl seine Strukturen als auch die Körperfunktionen normal ablaufen.
Entsteht ein Körperleiden, liegt im osteopathischem Sinne eine Dysfunktion vor. Während der osteopathischen Untersuchung prüft Carolin Fröhlich ob Kontraindikationen (Gegenanzeigen) vorliegen und weitere medizinische Untersuchungen zum Abklären schwerer Erkrankungen erfolgen müssen.
Um das bestmögliche Behandlungsresultat zu erzielen, wählt Carolin Fröhlich aus den 3 großen osteopathischen Teilbereichen die individuell sinnvolle Methode:
Sie umfasst die Behandlung des Bewegungsapparates: Die Knochen, die Gelenke, die Muskeln, Sehnen , Bänder und die Faszien
Sie bedeutet die Therapie der inneren Organe. Diese Behandlung greift funktionell in die beiden anderen Teilbereiche hinein, z.B. über die sogenannte "viszero - somatischen Reflexbögen"
Sie wurde von W.G. Sutherland, einem Schüler A. T. Stills entwickelt und behandelt die Strukturen des Nervensystems: Das Cranium, die Nervenbahnen, der Liquor - Cerebro - Spinales, dem Schädelknochen, das Kreuzbein und die Hirnhäute.
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Wirkungsbereiche der Osteopathie


